Die Macht der Selbsthypnose

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Immer häufiger hört man zurzeit von dem großen Nutzen und Potential der Selbsthypnose, einer Technik, mit der man sich selbst in eine hypnotische Trance versetzen kann. So wird Selbsthypnose oftmals zur Stressreduktion, zur kurzen Entspannung zwischendurch, oder auch zur Schmerzreduktion angewandt. Doch durch Selbsthypnose ist noch sehr viel mehr möglich. Duch Selbsthypnose lassen sich auch wunderbar positive Veränderungen jeder Art erzielen, beispielsweise kannst Du Dir während der Selbsthypnose besonders effektiv positive Zustände oder Verhaltensweisen suggerieren. Möchtest Du zum Beispiel Dein Selbstbewusstsein verbessern, fröhlicher und glücklicher werden? Oder willst Du einfach gesünder werden und leistungsfähiger? Vielleicht willst Du auch Deine Ziele viel leichter erreichen als Du es bisher für möglich gehalten hast? Oder leidest Du an Schlafstörungen, Allergien oder sonstigen Beeinträchtigungen, die Du endlich loslassen willst? Möglicherweise möchtest Du aber auch aufhören zu rauchen oder willst endlich wieder Deine Traumfigur haben? Du kannst all die Dinge in Dein Leben ziehen, von denen Du bisher nur zu träumen gewagt hast.

Wenn Dich eines dieser Themen interessiert, dann hast Du jetzt gefunden, wonach Du gesucht hast. Selbsthypnose ist wahrscheinlich das größte Geschenk, das Du Dir selbst machen kannst, denn sie ist eine der nützlichsten und wirksamsten Selbsthilfemethoden die es gibt. Selbsthypnose ist aus meiner Sicht fast unbezahlbar, denn mit ihrer Hilfe kannst Du nicht nur Beschwerden und Probleme überwinden, sondern auch in allen anderen Bereichen des Lebens positive Veränderungen erreichen. Denn Dein Unterbewusstsein ist wie ein Geist in der Flasche, der entweder autonom arbeitet oder genau das macht, was Du ihm sagst. Mit Hilfe der Selbsthypnose lernst Du, diesen “Flaschengeist” in Deinen Dienst zu stellen.

Die Selbsthypnose unterscheidet sich von der Fremdhypnose (z.B. im Rahmen einer Hypnotherapie) dadurch, dass kein fremder Hypnotiseur beteiligt ist. Die Suggestionen gibst Du Dir selber ein, nachdem Du Dich auch selber in den Zustand der Hypnose bzw. Trance gebracht hast. Dies fällt vielen Menschen allerdings recht schwer. Aus diesem Grund gibt es sogenannte geführte Techniken. Das heißt Du setzt den Kopfhörer auf, startest eine CD (oder mp3 auf Deinem Handy) und ein erfahrener Hypnotiseur führt Dich ganz einfach und behutsam in die Selbsthypnose. Du brauchst dann nur noch seinen Worten zu lauschen und die sehr einfachen Übungen sowie die anschließenden Fantasiereisen mitzumachen. Dann geschieht alles vollkommen wie von selbst. Die geführte Hypnose verankert dann Dein persönliches Codewort mit dem Du binnen weniger Sekunden sofort Deinen persönlichen (selbst kreierten) Ort in einer Trance betrittst. Zukünftig genügt es, dass Du nur noch bewusst an Dein Ankerwort denkst und schon befindest Du Dich automatisch an Deinem Startplatz (an Deinem Ort) in der Selbsthypnose.


Im Zustand der Selbsthypnose produziert das Gehirn vornehmlich Alpha- oder Thetawellen. Es tritt ein Zustand tiefer Entspannung ein, die sogenannte Trance. In diesem Zustand ist das Gehirn empfänglicher für Suggestionen, weil das Bewusstsein weitgehend umgangen und das Unterbewusstsein direkt angesprochen wird. Durch die geführte Hypnosen lässt sich bewusst und zielgerichtet Alpha- und Thetawellenausschüttung hervorrufen, wodurch Du in den erwähnten Zustand tiefer Entspannung und gesteigerter Suggestionsempfänglichkeit gelangst. Auch Visualisierungen lassen sich in diesem Zustand leichter aufbauen und enfalten eine größere Wirkung im Unterbewusstsein.

Was Du mit Selbsthypnose alles erreichen kannst:

Suggestionen werden bei der Selbsthypnose direkt an Dein Unbewusstes „geliefert“. Auch jene, die Du mit dem Etikett „unwahrscheinlich oder “unrealistisch” belegt hast. Deine Suggestionen, die Du Dir in Trance gegeben hast, müssen den Umweg über die Filter Deiner hinderlichen Glaubenssysteme des bewussten Denkens nicht mehr nehmen. Der Zustand der Selbsthypnose kann zum Beispiel genutzt werden, um:
- seelische Störungen, wie Depressionen, Manien oder Angstzustände zu behandeln,
- Schlaflosigkeit, Schmerzen und psychisch mitbedingte/verstärkte Krankheiten, wie Allergien, Asthma oder Kopfschmerzen, zu lindern,
- sich selbst und seine Leistung zu optimieren, zum Beispiel im Sport, Beruf, Schule/Universität,
- unangenehme Angewohnheiten loszuwerden, zum Beispiel im Rahmen der Raucherentwöhnung oder zur Unterstützung einer Diät,
- seine Persönlichkeit zu optimieren, zum Beispiel mehr Selbstsicherheit, Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen oder ähnliches.

und natürlich noch vieles mehr.

Jeder (also auch Du) kann sehr einfach die Selbsthypnose erlernen. Du kannst damit wirklich überraschende hypnotischen Zuständen erreichen und tolle Erfolge erreichen. Die zentrale Erkenntnis mit diesem Thema: Dein Unbewusstes will stets das Beste für Dich erreichen. Deshalb kann Dir bei all Deinen Experimenten auch nichts Unangenehmes passieren. Was willst Du mehr? Einfach und positiv – wenn Die Welt immer so einfach wäre, nicht wahr?

Mit hypnotischen Techniken kannst Du einfach Deine limitierende Glaubenssätze hinter Dir lassen und gleich direkt in die Umsetzung der hochwirksamen Sugestionen eintauchen. Mit Selbsthypnose kannst Du auch körperliche  Prozesse direkt beeinflussen. Diese Prozesse brauchen normalerweise Techniken, die jahrzehntelanger Erfahrungen in Yoga oder anderen Meditationstechniken vorussetzen. Wenn Du die Selbsthypnose öfters anwendest, werden Deine Suggestionen noch viel direkter ausgeführt, soweit sie eben im Bereich des biologisch Möglichen liegen. Und das, was Dir dann möglich ist, ist eben viel mehr, als das, was Du Dir bisher vorgestellt hast.

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