Das Spiegelgesetz

https://inovida.blogspot.de/2018/03/das-spiegelgesetz.html



Wenn Du Dich mit dem Bereich Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigst, hast Du bestimmt schon einmal das Spiegelgesetz oder auch Resonanzgesetz, bewusst oder unbewusst, kennen gelernt. Dieses Gesetz besagt im Grunde, dass alles, was uns passiert, irgendwie etwas mit uns selbst zu tun hat. 

Du kennst sicher das Sprichwort: „Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es auch zurück.“ Dieses Sprichwort, das schon meine Oma zu sagen pflegte, beschreibt so ungefähr das Spiegelgesetz oder Resonanzgesetz. Das heißt, wir alle rufen ständig bewusst oder unbewusst Dinge in den Wald, also in die Welt, womit nicht nur unsere Worte gemeint sindsind sind , sondern auch unsere Taten und die Stimme, also die Situationen und Umstände, die aus dem Wald, also der Welt zurückkommt, hat meistens etwas damit zu tun, was wir vorher hineingerufen haben.

Wenn ich also eine Erkenntnis nennen müsste, die für mich den größten Nutzen auf dem spirituellen Weg hat und hatte, dann wäre es das Spiegelgesetz oder Resonanzgesetz. Das Spiegelgesetz oder Resonanzgesetz lautet in einem Satz:  

„Alles, was in mein Leben kommt, alles was ich erlebe, jede Person, jede Situation, jeder Umstand, ist ein Spiegel meines Bewusstseins und zeigt mir mein eigenes inneres Selbst."


Mit der Kraft unseres Geistes erzeugen wir – bewusst oder unbewusst – die Wirklichkeit in der wir leben. So ist jeder Mensch, dem Du begenest, jede Situation, in die Du gerätst, jeder Umstand den Du erlebst, also die gesamte Umgebung und auch der Zustand Deines Körpers ein Spiegel Deines Bewusstseins.

Das bedeutet, alles, was mich am Anderen, an einer Situation oder einem Umstand stört, ärgert, aufregt und in Wut geraten lässt und ich anders haben will habe ich selbst in mir. 

Alles, was ich am Anderen, an einer Situation oder einem Umstand, an einer Situation oder einem Umstand, an einer Situation oder einem Umstand kritisiere und bekämpfe oder verändern will, kritisiere, bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir. 

Wenn es mich verletzt oder bedrückt wenn der Andere, die Situation oder der Umstand, an einer Situation oder einem Umstand an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, betrifft es mich. Mein Ego, mein Verstand, meine Ratio ist beleidigt und noch zu stark. 

Alles, was der Andere, eine Situation oder ein Umstandeiner Situation oder einem Umstand an mir kritisiert kritisiert und mir vorwirft oder anders haben will und bekämpft und mich dies nicht berührt, ist es dessen Bild, dessen Charakter, dessen Unzulänglichkeiten. 

Alles, was mir am Anderen, an einer Situation oder einem Umstand, an einer Situation oder einem Umstand, an einer Situation oder einem Umstandan einer Situation oder einem Umstand, an einer Situation oder einem Umstand, an einer Situation oder einem Umstand gefällt, was ich liebe an ihm, der Situation oder dem Umstand, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im Anderen, in der Situation oder dem Umstand.

Es sind DEINE Gedanken, die eine konkrete Form annehmen, damit Du sehen kannst, was Du da erschaffen hast.  Und wenn Dir nicht gefällt was Du siehst, ist es allein DEINE Aufgabe die Geisteshaltung so zu verändern, dass erfreulichere Ergebnisse sichtbar werden.

Frage Dich: „Welche innere Einstellung, ja welche Überzeugung habe ich, dass mir genau das passiert?“ Durch das Spiegelgesetz hast Du nämlich die großartige Möglichkeit, diesen unbewussten Störenfrieden auf die Spur zu kommen. Denn Ereignisse, Situationen, Lebensumstände und Personen, die in Dein Leben treten, zeigen Dir ganz deutlich, welche Bereiche in Dir noch nicht ganz stimmig sind, auch wenn Dir das gar nicht wirklich so bewusst war oder ist.

So ist das Leben, durch das Spiegelgesetz und Resonanzgesetz, der perfekte Lehrer, denn es stellt Dir genau die Lektion, die gerade an der Reihe ist, in genau dem Tempo, das Dein Unterbewusstsein vorgibt und gut für Dich ist. Aber dazu musst Du Dich voll auf das Leben einlassen und auch bereit sein zu erkennen.

Was kann jetzt alles ein Spiegel in unserem Leben sein? Zum einen natürlich Personen, aber auch bestimmte Situationen, Umstände, auch Schicksalsschläge, ja selbst unser eigener Körper. Sogar unser Haustier, unser Auto, unsere Wohnung also im Grunde Deine ganze Umwelt, alles kann Dein Spiegel sein. Und wie genau spiegelt uns nun das Leben?

- Wenn Du Dich selbst kritisierst oder verurteilst, dann werden Dich andere kritisieren und verurteilen.
- Wenn Du Dich selbst verletzt, dann werden Dich andere verletzen.
- Wenn Du Dich selbst belügst, werden Dich andere belügen.
- Wenn Du Dir selbst gegenüber nicht verantwortlich handelst, dann werden andere unverantwortlich gegen Dich sein.
- Wenn Du Dich selbst beschuldigst, werden Dich andere beschuldigen.
- Wenn Du selbst nicht auf deine Gefühle achtest, wird niemand auf Deine Gefühle achten.
- Wenn Du Dich selbst liebst, werden Dich auch andere lieben.
- Wenn Du Dich selbst respektierst, dann werden Dich auch andere respektieren.
- Wenn Du Dir selbst vertraust, dann werden Dir auch andere vertrauen.
- Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, werden auch andere ehrlich zu Dir sein.
- Wenn Du Dir selbst Anerkennung schenkst, dann werden Dir auch andere Anerkennung schenken.
- Wenn Du Dich selbst schützt, werden Dich auch andere schützen.
- Wenn Du Dich an Dir selbst erfreust, dann werden sich auch andere an Dir erfreuen.


Eine kleine Übung zum Spiegelgesetz

Du kannst diese Übung für sämtliche Lebenssituationen und Personen anwenden, die Dich im Augenblick nerven, verwirren, ärgerlich stimmen oder glücklich machen.

Schritt 1
Beschreibe die aktuelle Situation – oder beschreibe die Person, die Dich nervt. Beschreibe was Dich nervt, ärgerlich macht oder Dir einfach nicht in den Kram passt. Übrigens, je kürzer und einfacher die Beschreibung, desto leichter erkennst Du die Botschaft!

Schritt 2
Du musst Verantwortung übernehmen. Sage Dir: „ICH bin es, die diese Situation oder diesen Menschen in meinem Bewusstsein hat. ICH bin es, der das Ereignis genauso gewählt hat, wie es ist,“ Dann frage Dich, ob Du Dir mit der Situation etwas Gutes tust, oder ob Du Dir damit Leid oder Schaden zufügst.

Schritt 3
Formuliere Deinen Gedanken bzw. Deine Überzeugung, die das gegebene Ereignis hervorgerufen hat. Schreibe den oder die Gedanken, mit denen Du Dir schadest, auf ein Kärtchen. Lese sie ein letztes Mal, mache Dir bewusst, welche Folgen für Dich daraus entstanden sind – und verbrenne dann das Kärtchen.

Schritt 4

Nachdem Du jetzt in Deiner geistigen Welt Platz geschaffen hat, steht es Dir frei, einen neuen Gedanken, eine wundervolle Idee, eine glücklich-machende Affirmation aufzunehmen.



Werbung:





 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen